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Tour 2003

Die Tour im Jahr 2003 fand im Juli 2003 in der Westschweiz statt

Fritz parkt seinen Porsche 996 Turbo
Man sieht es Ulrich schon richtig an, wie er sich auf die Tour freutUlrich Schierbecker verschlingt ne schwäbische BretzelUnser Ralph ist schon mal glücklich, es endlich nach Esslingen geschafft zu haben
Dienstag, 01. Juli 2003:

Den Dienstag hatten wir als Anreisetag für diejenigen geplant, die mit uns zusammen von Esslingen aus die Tour starten wollten. Bei der SADiE GmbH wurde dieser Tag dazu genutzt, um Tourenpläne auszudrucken und zusammen zu stellen.

Ulrich nutzte den Dienstag, um sich für den richtigen Auspuff für seine Ducati zu entscheiden und Stefan bereitete sein Gespann auf die Fahrt vor.

Als erster kam am Nachmittag Markus Warlich mit seiner Ducati 999R von Kassel an. Nicht viel später fuhr auch schon unser Fritz Fey aus Oberhausen mit seinem Porsche 996 Turbo vor.

Unser Ulrich Schierbecker und unser Ralph Kessler fuhren im Volvo 1800 zuerst einmal nach Freiburg, um dort noch ein klein wenig zu arbeiten. So gegen 21:00 Uhr kamen die beiden dann in Esslingen an.

Nach einer kleinen "Tour" durch die Villa ging es dann zur Flüssigkeitsaufnahme in das Cafe Mayer in Esslingen.

Für die erste Übernachtung war natürlich ebenfalls gesorgt. Hotel mit Tiefgarage und Aufzug.

Markus Wahrlich beginnt schopn mal mit der Bilderdokumentation
Markus trinkt nun mal keinen AlkoholUlrich heitert sich mit nem Bier ein klein wenig aufUnd Fritz gibt sich die Kante mit ner Cola
Meistää inspiziert die SADiE KücheDas hättest Du wohl gerne ....Den ersten Cappuccino mit Sahne in der SchweizManfred GillenbergDaniel Weiss Mittwoch, 02. Juli 2003:

Der Tag der Anfahrt in die Schweiz begann zuerst einmal mit Fahrzeug-Streß. Stefan wollte eigentlich kurz nach Sieben Uhr morgens noch etwas im Büro arbeiten und machte sich pünktlich um 07:15 Uhr auf den Weg Richtung Garage.

Dort stellte Stefan zuerst einmal fest, daß er seit zwei Tagen die Zündung am Moped angeschaltet hatte. Dass der Anlasser ohne Strom nicht funktioniert war auch Stefan klar. Also schnell mal das Gespann einige hundert Meter geschoben, den Berg runter rollen lassen, zweiten Gang rein und: Nix.

Also zuerst mal den privaten Notdienst gerufen (Stefan's Bruder), Batterie ausgewechselt, neue Batterie installiert und so kurz vor 10 Uhr im Büro angekommen.

Da warteten auch schon die gesamte Truppe und die Familie Harter hatte sich auch pünktlich eingefunden. Also schnell noch die Routenpläne eingepackt und schon ging es los Richtung Schwäbische Alb und Bodensee.

Kurz nach der Burg Neuffen war plötzlich unser Volvo verschwunden. Der zweite Defekt hatte sich eingestellt. Ulrich war das Kupplungsseil seines Volvo gerissen. Und fahren ohne Kupplung ist ja nicht gerade angenehm.

Aber Glück im Unglück: Eine Volvo Werkstätte in Balingen hatte das Original Ersatzteil (der Volvo ist 30 Jahre alt) auf Lager und Ulrich Otte machte sich mit seiner neuen Ducati auf den Weg nach Balingen, um das Ersatzteil abzuholen.

So gegen 15:00 Uhr war bei dem Volvo wieder alles einsatzbereit und Ulrich Schierbecker und Ulrich Otte machten sich dann auf den Weg nach Pfäffikon.

Der Rest der Truppe war zu dieser Zeit bereits weit hinter Bregenz. In Bregenz hatten wir mit Tom Lesiuk einen Treffpunkt vereinbart: Beim ersten Kreisverkehr in Bregenz. Allerdings hatten die Österreicher den Kreisverkehr abgebaut (ob das wohl gegen uns gerichtet war?). Aber wir haben den Tom dann doch noch gefunden und aufgenommen: Am Bahnhof ;-)

Und dann ging es auf Landstrasse weiter Richtung Pfäffikon. Eine Regenwolke schaffte es teilweise uns ein klein wenig nass zu machen, aber unsere gute Laune hat darunter in keiner Weise gelitten.

Durch Appenzell konnten wir anhand des Duftes erkennen, welche Tiere für die Käseherstellung verwendet werden.

In Rapperswil kurz vor Pfäffikon gerieten wir noch in den Berufsverkehr und standen im Stau, worauf hin unser Ralph den Sturzhelm abnahm, seinen Palm und sein Mobiltelefon zückte und begann das Betriebssystem seines Motorola Telefons umzuschreiben: echt chef-mäßig !

Und wenn ich mich nicht verhört habe, dann gab Ralph bei Daniel Weiss auch gleich Mecker, warum in der Schweiz so viele Autos fahren ;-)

Als wir in Pfäffikon ankamen, sahen wir schon das Moped von unserem Manfred Gillenberg, der direkt aus dem Saarland angereist war.

Kurze Zeit später kam zudem noch Daniel Weiss und Marcel Voigt, die quasi um die Ecke wohnen und uns nie gesagt haben, daß es in Pfäffikon so viele hübsche Mädels gibt.

Einige Zeit später kam dann das erste englische Motorrad an. Es war Gerry Glancy auf seiner BMW R850. Jeremy Curtis war Ihm einfach davon gefahren (dies sollte während der Tour nicht das letzte Mal sein). Jeremy war natürlich in das falsche Pfäffikon gefahren.

Also setzten wir uns alle zuerst einmal zusammen und tranken einige Stangen Bier. So ganz nebenbei musste ein Schweizer noch auf mein Motorrad Gespann fahren und einen weiteren Kratzer in den vorderen Kotflügel machen. Oh was für ein Tag.

So gegen 21:30 machten wir uns auf in Richtung fester Nahrungsaufnahme, nachdem unser Ulrich Otte das Servicepersonal davon überzeugt hatte, daß wir alle hungrig waren.

Pünktlich zum Essen kam auch unser Armin Müller mit seinem Leihwagen (diesmal ein Audi TT). Das nenn ich Timing.

Als dann alle schon mit dem Essen fertig waren kam auch Uwe Seyfert mit der "Nord-Truppe" an. Klar dass Uwe auch einen Besuch im falschen Pfäffikon gemacht hatte ;-)

Abends ging dann noch der richtige Regen nieder und ich glaube, daß alle im Bett sich wünschten, daß der kommende Tag nicht gar so naß werden würde.

Unsere Übernachtung verbrachten wir in folgendem Hotel:

Hotel Schiff
Unterdorfstrasse 21
CH-8808 Pfäffikon
Tel.: +41-55-4161718

Web: http://schiff-pfaeffikon.ch

Hier könnt Ihr Euch die Routenbeschreibung mit kleinen Detailkarten (717kB) und den Mehrfachkartendruck (3472kB) mit 40km Karten laden. Beide Dateien sind pdf Dateien.

Die Gesamtstrecke an diesem Tag (ab Esslingen) waren ca. 290km.

Für alle, die den Motorrad Routenplaner 2003/2004 besitzen gibt es hier die Strecke als Download.

Ralph als TeletabbiPinkelpauseohne WorteDie Familie HarterUnd endlich kommt auch der Volvo an ...

Donnerstag, 03. Juli 2003:

An diesem Tag ging es los in Richtung Montreux - unserem eigentlichen Zielort.

Ganz traditionell regnete es sich morgens natürlich zuerst einmal so richtig ein. Doch davon ließen wir uns natürlich nicht beeindrucken.

Unsere "pünktliche" Abfahrt startete mit einer knappen halben Stunde Verspätung. Da wir einige Fahrzeuge bzw. Teilnehmer waren, wurden ganz radikal drei Gruppen gebildet.

Die italienischen Espressomaschinen, Schraubensäcke und Gummikühe bildeten die erste Gruppe. Mit dabei waren Ulrich Otte, Tom Lesiuk, Markus Warlich, Jeremy Curtis und Gerry Glancy.

Die zweite Gruppe bildeten die Geländemaschinen der Nordlichter zusammen mit der Familie Harter und unserem FJ1200 Fahrer Volker. In dieser Gruppe waren also Uwe Seyfert, Volker Scholz, Jürgen Hehmann, Jens Laufer, Martin Harter und Birgit Harter, sowie unser Armin Müller.

Die Dritte Gruppe bestand aus Fritz Fey, Ulrich Schierbecker, Ralph Kessler, Dieter Mühleisen, Stefan Mayer und Manfred Gillenberg.

In den Routenplan war ein kleiner Abstecher mit eingeplant, den natürlich keine der Gruppen gefunden hat. Da es an diesem Tag so oder so eine relativ lange Strecke zu fahren war, gab es für die Abkürzungen keinen Punkteabzug ;-)

Die Dritte Gruppe hat dann noch unseren Andreas Balaskas kurz nach Luzern aufgelesen, nachdem wir nur Dank Fitz' Navigationssystem den Weg aus Luzern heraus gefunden hatten.

Nach dem Verkehrschaos in Luzern ging es dann vorbei an dem Luzerner See, dem Sarner See und dem Lungerer See.

Unsere persönliche Regenwolke hat uns auch an diesem Tag immer wieder begleitet.

Am Fuße des Grimselpasses ging es regen-mäßig nochmals voll zur Sache und wir waren nahe dran unsere Teletabbi-Kostüme anzuziehen.

Die letzten Serpentinen des Grimsel waren mit einer ca. 1 Meter hohen Nebeldecke bedeckt und es herrschten mollige 7 Grad.

Auf dem Grimselpass trafen sich dann die verschiedenen Gruppen zu einem gemeinsamen Kaffee.

Die Dritte Gruppe hat sich dann noch für die Einkehr in ein Restaurant kurz nach Ulrichen entschieden und die Espressomaschinen und die Säcke Schrauben voranfahren lassen.

So ein Bündnerteller ist schon was Feines.

Dann ging es das Rhonetal entlang Richtung Montreux.

Das Wetter wurde immer schöner, die Sonne bahnte sich Ihren Weg durch unsere Regenwolke und die Stimmung stieg von Kilometer zu Kilometer.

Entlang des Rhonetal wehte ein recht frischer Wind. Da es jedoch bergab ging hatte dies wenig Einfluss auf unseren Durchschnittsverbrauch.

Und Leistung kommt so oder so nur aus dem Tank !

Die letzte Gruppe erreichte so gegen 20:00 Uhr das Hotel, Du Parc auf dem Mont Pelerin.

Zu diesem Zeitpunkt sind dann auch schon Peter und Conny Hager aus dem Saarland und Helke Dollenberg mit Oliver Denzinger aus Esslingen angekommen.

Wir waren nun komplett.

Um 20:30 Uhr ging es dann zu dem ersten gemeinsamen Abendessen im Hotel.

Die kleinen Japaner haben sich echt angestrengt. Zwar gab es einen kleinen Ausfall (Unfall) auf einer verschütteten Suppe, ansonsten schafften es die Jungens und Mädels aber doch uns köstlich zu bewirten.

Für uns wurde dann auch die Hotel-Bar extra geöffnet. Wobei es eigentlich mehr in dem Interesse des Hotel Managers lag, mal wieder in der Bar laute Musik zu spielen.

Die Bar war mit einer LED-Kette dekoriert und das einzige Manko war die fehlende Karaoke Veranstaltung.

Pünktlich um ein Uhr morgens gingen dann die Lichter aus und wir alle fielen in unsere Betten.

Das Feudal-Hotel (eine Hotel Manager Schule) wurde von unserem Hotel Experten ausgesucht, wobei wir die Buchung nur deshalb bekamen, weil wir uns als Versuchspersonen angemeldet haben.

Hotel Du Parc
Chemin de l'Hotel du Parc 5
CH1801 Mont-Pelerin
Tel.: +41-21-9233800

Hier könnt Ihr die Routenbeschreibung mit kleinen Detailkarten (963kB) und den Mehrfachkartendruck (2388kB) mit 40km Karten im pdf-Format laden.

Die Gesamtstrecke an diesem Tag waren 340km.

Für alle, die den Motorrad Routenplaner 2003/2004 besitzen gibt es hier die Strecke als Download.

In GstaadIch seh gaaanz schwarze Wolken aufziehen ....Jetzt aber schnell in die KneipeAuf dem Jazz Festival in MontreuxSchluss mit Lustig - wer holt jetzt das Bier ? Freitag, 04. Juli 2003:

Für diesen Tag hatten wir eine kleine "Runde um den Block" geplant.

Unsere Regenwolke hatte uns allerdings schon wieder eingeholt, so daß wir kurz nach zehn im Regen losfuhren.

Die Gruppen wurden ein klein wenig anders aufgeteilt und man wollte sich in Gstaad auf einen Kaffee treffen.

Bedingt durch den Regen (ist wahrscheinlich nur ne faule Ausrede) waren unsere italienischen Espressomaschinen recht langsam unterwegs.

Und an dem vereinbarten Treffpunkt hat man sich leider auch mal wieder versäumt.

Aber nach so einem Bündnerteller (schon wieder ?!) hat dann auch der Regen ein klein wenig nachgelassen.

Auf dem Rückweg machte man noch einen kleinen Zwischen-Stop auf dem Jazz Festival, um sich für den Abend zu orientieren.

Für den Abend wurde dann ein Taxi nach Montreux organisiert oder auf öffentliche Verkehrsmittel ausgewichen.

An diesem Tag spielte Jethro Tull in der Musikhalle von Montreux.

Ian Anderson

Ulrich Otte, Ralph Kessler, Jeremy Curtis, Martin Harter und Birgit Harter können bestimmt mehr über dieses Konzert sagen. Es war scheinbar recht gut.

Der Rest der Truppe flanierte einige Meter an der Strandpromenade und betrachtete sich mit steigendem Hormon- und Alkoholpegel die Schweizer Mädels.

Hier könnt Ihr die Routenbeschreibung mit kleinen Detailkarten (656kB) und den Mehrfachkartendruck (1184kB) mit 40km Karten im pdf Format laden.

Die Gesamtstrecke an diesem Tag waren 145km.

Für alle, die den Motorrad Routenplaner 2003/2004 besitzen gibt es hier die Strecke als Download.

 
Das Hotel du ParcStefan nach dem Einparken seines GespannsDer Weg ist das Ziel ...Food, Food, Food ....Riecht wie in nem Tonstudio ;-)Würden Sie diesen beiden Herren vertrauen ?
Früh morgens am PoolAusblick auf den Genfer SeeIn ChamonixConny macht schon mal Trockenübungen ...Meistää im TTAbfahrt !Fällt der jetzt um ?Die Sonne strahlt endlich ...Unser Kameramann ohne Kamera Samstag, 05. Juli 2003:

Bereits am frühen Morgen wurden merkwürdige Gestalten in der Nähe des Swimmingpool gesichtet.

Nach der kurzen Nacht klappte natürlich das pünktliche Treffen zur Abfahrt in keiner Weise.

Zudem verabschiedete sich unser Tom und unser Fritz. Bei Fritz rief die Arbeit und bei Tom die Toilette ;-)

Beide sind Abends wieder heile zu Hause angekommen.

Erst gegen 10:45 Uhr machte sich die letzte Gruppe auf den Weg in die französischen Alpen.

Die Tour führte uns über den Col des Montets und Chamonix Richtung Morginspass und dann wieder zurück nach Montreux.

In Chamonix traf man sich mal wieder auf einen kleinen Snack.

Während der Tour wurde dann auch endlich fest gefilmt. Die Ergebnisse findet Ihr in dem Download Bereich unserer Webseite.

Unsere Regenwolke hatte endlich aufgegeben, uns zu verfolgen und die Tour fand bei strahlendem Sonnenschein statt.

Daß da noch ne DVD davon gemacht wird versteht sich von selbst.

Abends war dann die Auswahl zwischen Jazz Festival (es spielte Radiohead) und einem erneuten Abendessen im Hotel du Parc mit anschließender Alkoholvernichtung.

Beide Veranstaltungen waren gut besucht ;-)

Hier könnt Ihr die Routenbeschreibung mit kleinen Detailkarten (1066kB) und den Mehrfachkartendruck (1608kB) mit 40km Karten im pdf Format laden.

Die Gesamtstrecke an diesem Tag betrug 293km.

Für alle, die den Motorrad Routenplaner 2003/2004 besitzen gibt es hier die Strecke als Download.

Mit Motorradstiefeln in den Pool ?Jeremy Curtis mal wieder startklar ...Jetzt wissen wir alle warum der Mont Blanc Mont Blanc genannt wird ...Die coole TT-FraktionWas die beiden wohl so tuscheln ?Armin mit Return-KappeDieter vor dem Anlassen seines Ein-ZylindersDer Chef gibt seine Anweisungen ....Peter - aufwachen !!
Uwe pack seinen Schminkkoffer auf sein MopedWann geht es endlich los ?Manni gibt Anweisungen wie man richtig packt ;-)Meistää und sein Volvo

Sonntag, 06. Juli 2003:

Der Tag der Heimfahrt ...:-(

Zuerst konnte man beobachten, wie viel Gepäck man auf so ein Moped laden kann. Uwe, Jürgen und Jens schlagen da alle Rekorde.

Die "schwäbische" Truppe machte sich zusammen mit den Hamburgern auf den Weg Richtung Autobahn.

Im Konvoi fuhren wir dann Autobahn Richtung Basel.

In Freiburg ging es dann quer durch den Schwarzwald zur A81.

Nach einigen Startproblemen unseres Dieters und einem Salto-Überschlag unseres Andreas verabschiedeten wir Andreas Balaskas und die Familie Harter.

Um 19:00 Uhr waren wir dann nach einer langen Fahrt von ca. 440km wieder zu Hause.

Im Laufe des Abends meldeten sich die verschiedenen Teilnehmer und alle berichteten, dass sie in einem Stück angekommen sind.

War mal wieder ne Super Tour und ich denke wir alle freuen uns auf das kommende Jahr.

Denn auch dann wird es wieder eine ProAudio Biking Tour geben.

Und nochmals leichtes GepäckWo geht es nach Hause ?Nächstes Mal übernachten auch wir auf der Autobahn ...Ralph hat mal wieder alles unter Kontrolle

Folgende Teilnehmer waren an der ProAudio Biking Tour 2003 beteiligt:

  • Stefan Mayer (SADiE GmbH)

  • Ulrich Otte (SADiE GmbH)

  • Uwe Seyfert (SADiE GmbH)

  • Helke Dollenberg (SADiE GmbH)

  • Dieter Mühleisen (SADiE GmbH)

  • Markus Warlich (Sony)

  • Birgit Harter und Martin Harter

  • Fritz Fey (Studio Presse)

  • Volker Scholz (DPD)

  • Jürgen Hehmann (AWD)

  • Jens Laufer (Uni Frankfurt)

  • Thomas Lesiuk (Soundshop)

  • Armin Müller (SST)

  • Manfred Gillenberg (MAG-Music)

  • Oliver Denzinger (Kameramann)

  • Andreas Balaskas (Masterlab)

  • Peter Hager (Toningenieur)

  • Ulrich Schierbecker (Audio Service)

  • Jeremy Curtis (HHB)

  • Ralph Kessler (Pinguin)